JACK

Rüde JACK, kastriert, geb. ca. Mitte 2015, Schulterhöhe ca. 55-60 cm, 
Gewicht ca. 22 Kilo

Der Mischlingsrüde Jackos ist der Bruder von EMMA und wurde Mitte 2015 geboren. Seine Schulterhöhe beträgt ca. 55 bis 60 cm und er wiegt etwa 22 Kilo. Jack lebt in einem großen Rudel mit ca. 15 Hunden und hat hier überhaupt keine Probleme. Katzen kennt er bislang keine, da er aber seit Welpe an auf diesem Grundstück lebt, können wir uns gut vorstellen, dass er sich an Katzen gewöhnen kann. Jack und Emma wurden damals mit noch 2 weiteren Geschwistern ausgesetzt, leider wurden die beiden anderen auf der Straße vergiftet.

Jack habe ich in Griechenland als sehr liebenswerten Hund kennengelernt. Trotz des großen Rudels war er derjenige, der immer wieder den Kontakt zu mir suchte und gerne gestreichelt werden wollte. Wären die „Hundetickets“ für meinen Rückflug nicht schon verplant gewesen, hätte ich ihn sofort mit nach Deutschland auf eine Pflegestelle genommen. Zwar hat es diesmal noch nicht geklappt, aber sobald sich die nächste Möglichkeit ergibt, darf Jack gerne bei mir als Pflegehund (vorrangig natürlich in eine eigene Familie) einziehen. Er hat einen absolut tollen Charakter!

Diese Hunde leben allesamt bei einem sehr tierlieben griechischen Menschen, der nach seinen Möglichkeiten versucht griechische Straßenhunde vor einer unbekannten Zukunft, die meist mit Gift oder dem Überfahren werden endet, zu schützen indem er sie auf seinem Grundstück aufnimmt. Hier leben sie in größeren Rudeln und sind daher gut mit anderen Hunden sozialisiert. Leider gestaltet sich die Vermittlung in Griechenland sehr schwierig (die Haltungsbedingungen sind meist nicht mit denen, wie wir sie aus Deutschland kennen, vergleichbar. Die wenigsten Hunde dürfen in Griechenland mit im Haus leben, sondern leben außerhalb z. B. im Garten, auf einem verlassenen Grundstück, an einer Kette, zur Bewachung einer Schafsherde etc. und haben oftmals nur wenig Ansprache und Streicheleinheiten durch den Menschen) und er hat bislang keine Kontakte ins Ausland. Dies soll sich nun ändern und wir möchten ihn unterstützen, dass der ein oder andere Hund seines Rudels (dem es bei ihm nicht schlecht geht, aber natürlich wäre es viel schöner für den jeweiligen Hund, wenn er eine eigene Familie hätte und mit in einem Haus leben könnte) ein Zuhause in Deutschland oder den Nachbarländern findet. Wichtig ist, dass sich Interessenten darüber bewusst sind, dass diese Hunde die meiste Zeit ihres Lebens (viele Monate bishin zu Jahren) auf diesem Grundstück lebten, sie zeigen sich dort als fröhliche, offene, neugierige und sichere Hunde. Nach Ausreise in Pflegestellen oder eigene Familien werden diese Hunde erkennen, dass die Welt noch größer ist und der ein oder andere wird anfangs mit den ganzen neuen Umweltreizen (außerhalb der bekannten Umgebung) sicherlich erstmal überfordert sein. Hier ist Einfühlungsvermögen, Geduld und Souveränität gefragt. Die meisten dieser Hunde kennen bislang keine Leine und müssen dies erst lernen

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Dezember 2017

 

 

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