JAKOB

Rüde JAKOB, kastriert, geb. ca. Mai 2018, Endmaß ca. 35 cm, Endgewicht ca. 13-15 Kilo

Die Geschwister Bello, Alex, Otto und Jakob wurden ca. Mai 2018 geboren. 
Ihr Körperbau ist sehr unterschiedlich. Bello und Jakob sind kurzbeinig und haben einen sehr kräftigen, dackelähnlichen Körperbau, während Otto und Alex langbeinig und von normaler Statur sind. 
Bello und Jakob schätzen wir auf ein Endmaß von 35 cm und bei einem Gewicht von 13-15 Kilo. Otto und Alex schätzen wir um die 45 cm bei einem Gewicht von ca. 15 Kilo.

Alle vier sind niedliche Racker, die Streicheleinheiten genießen.

Eine ausführlichere Beschreibung folgt.

Sie leben auf einer Pflegestelle in 35625 Hüttenberg

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Neues vom 03.12.2018

 

Neues vom 29.11.2018

Pelle (Jakob) lebt nun seit ca. 4 Wochen bei seiner Pflegefamilie und wie man auf den Bildern sehen kann, hat er sich perfekt ins Rudelleben integriert. Er bleibt mittlerweile mehrere Stunden mit den anderen Hunden alleine. Er fährt problemlos Auto und das „an der Leine laufen“ klappt sehr gut. Auf den Spaziergängen darf er ohne Leine laufen. Lediglich im Wald wird er angeleint damit er nicht von den anderen Hunden auf dumme Gedanken gebracht wird.

Menschen gegenüber ist Pelle immer noch zurückhaltend, aber nicht ängstlich. Eigentlich ist er ziemlich neugierig und läuft immer wieder zu den Leuten hin, nur streicheln lassen möchte er sich nicht sofort. Damit man es ihm aber nicht zu böse nimmt, flitzt er schnell zu der Person, schlabbert einmal schnell die Hand ab und flitzt wieder weg. Mit den Menschen in seinem nähren Umfeld spielt er ausgelassen und auch die Schmusestunden genießt er sehr.

Mit anderen fremden Hunden versteht Pelle sich prima und auch Katzen sind problemlos.

 

Neues vom 12.11.2018

Neues von der Pflegestelle:

Jakob (jetzt Pelle) hat sich gut in seiner Pflegefamilie eingelebt. Er versteht sich prima mit den dort ansässigen Hunden und blüht jeden Tag mehr auf.  Seine anfängliche Scheu gegenüber Pflegefrauchen und –herrchen  hat er nahezu komplett abgelegt. Gegenüber Fremden zeigt er sich jedoch weiterhin recht scheu und geht diesen lieber aus dem Weg. 
Er ist auf Kreta wohl nicht besonders häufig angefasst und gestreichelt worden. 
Vergleicht man ihn mit seinen Geschwistern, ist er der Schüchternste und drängelt sich überhaupt nicht in den Vordergrund. Auf der Pflegestelle, wo er von den anderen nicht weggedrängelt werden kann, lernt er gerade wie toll das Streicheln und Spielen mit Menschen sein kann.

Pelle läuft auf den Spaziergängen an der Schleppleine, in übersichtlichem Gelände darf er auch frei laufen. Er entfernt sich kaum von seinem Pflegefrauchen, er lässt sich allerdings ungerne wieder anleinen, so dass er noch nicht überall frei laufen darf.

In der Wohnung verhält sich Pelle relativ ruhig, wobei er natürlich auch mal seine Phasen hat. Dann wird wie wild durch die Gegend getobt, herum liegende Textilien totgeschüttelt und vor lauter Übermut auf`s Sofa gesprungen.

Pelle ist nahezu stubenrein und fängt auch schon an sich zu melden, wenn er mal außerhalb der „normalen Zeiten“ muss.

Für Pelle wünschen wir uns Menschen, die bereit sind, ihn optimal auf sein weiteres Hundeleben mit all den Umweltreizen, die er bisher noch nicht kennengelernt hat, vorzubereiten. Hundeerfahrung wäre hier natürlich von Vorteil.

Neues vom 08.11.2018

 

29.10.2018

 

 

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